Das Dritte Testament

Die geisteswissenschaftlichen kosmischen Analysen von Martinus

© Martinus Idealfond 1964 Regnr.23 Der wahre Mensch als Abbild Gottes, im gleichend

Das Dritte Testament

Martinus neunzigjährig, © Mischa H. Lim

Martinus

Martinus der Mensch und das Weltbild

Das Dritte Testament auch Martinus-Kosmologie

genannt zeugt von Liebe, Hoffnung und Trost, denn alles was wir erleben bringt jeden Einzelnen und die ganze Menschheit hin zu einem wirklichen Menschsein. Dies bedingt einen bisher unbekannten Reinkarnationsgedanken – den der Entwicklungsreinkarnation. So, wie man jeden Tag dazulernen kann, so lernen wir von Leben zu Leben.
 

Alles, das uns auf diesem Weg begegnet, ob angenehm oder unangenehm, sind Schicksalsbögen, die wir selbst einst auslösten. Sie kommen in pädagogischer Weise nur dann, wenn wir daraus lernen können. Unser natürliches Wachstum in eine liebevollere Weltkultur geschieht jetzt in forcierter Form. Diese friedvolle und liebevolle neue Weltkultur wird durch die Geburtswehen, mit all den hoffnungsvollen und mit all den finsteren Geschehnisse unserer Zeit eingeleitet. Wir befinden uns schon mittendrin in dieser Geburtsphase. In ca. 3000 Jahren ist dieser Prozess abgeschlossen und ein jeder Mensch hat dann kosmisches Bewusstsein. Keiner ist davon ausgeschlossen. Alle erreichen das.
 

Martinus erklärt uns dies in analytischen und logischen Gedankengängen. Es lohnt sich liebevoll zu sein. Seine Analysen erklären Fragen, über das Woher, Wohin, Wieso und Warum unseres Lebens, die sich Menschen verschiedener Lebensauffassung oder Religionen stellen. Unter anderem werden die Dogmen und Gebote zur Nächstenliebe, so, wie sie im alten und neuen Testament vorliegen auf ein neues logisch nachvollziehbares Kenntnisniveau durch »Das drittes Testament« gesetzt.
 

Es wird erkennbar, dass es einen Plan mit jedem Lebewesen gibt, auch mit der Menschheit als Ganzes und somit mit jedem einzelnen Menschen gibt. Martinus universelles Weltbild macht dem human entwickelten Menschen GOTT wieder zugänglich. Die zuvor »unergründlichen« Daseinsgesetze werden durch die Martinus-Kosmologie begreiflich. Universelle Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien werden dem heutigen entwickelten Menschen in einer Weise gezeigt, die seiner Entwicklung angepasst ist. Nun ist die Menschheit soweit entwickelt die Zusammenhänge zu erkennen sowie nach u. nach so zu handeln ein wirklicher Mensch zu sein.

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